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Mag.rer.soc.oec Dipl. Ing. Fritz Praus
1110 Wien
fritz@praus.at

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dann schreib mir doch eine
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bist, trag dich doch in mein Gästebuch ein.

Auch über ICQ bin ich häufig zu erreichen. --->Mein Status:
Meine Nummer ist 316 48 42.


Lebenslauf

1987-1991 :Volksschule Wien 1160
1991-1995 :SRG Astgasse Wien 1140
1995-1999 :BRG Astgasse Wien 1140
1998-2000 :Manz - Druckerei: DTP, Datenübernahme
1999-2003 :Schaffer Dental: Webmaster, Werbungdesign
2000 :Einjährig Freiwillig Ausbildung in Oggau, Wien, Langenlebarn und Zwölfaxing (FM UO)
ab WS 2000 :Studium an der TU Wien (Informatik)
2002-2003 :Datenbankprojekt für die burgenländischen Musikschulen
2004 :Praktikum EIB (Europäscher Installationsbus): Implementierung von Hard- und Software
zum Zugriff auf ein EIB Netz mit einem Fujitsu Mikrocontroller mit USB
2004 :Vortrag auf der Konnex Scientific Conference 2004 in Deggendorf
2004 :2 Monate Ferialpraktikum mit anschliessender 10 Wochenstuden Anstellung bei Siemens PSE
2005-11 :Abschluss Diplomstudium Informatik
ab WS 2005/06 :Doktoratsstudium der technischen Wissenschaften (Informatik)



Geschichte

Totschlagen von Vögeln, Ausreißen von Fliegenfügeln und Gretchenpeitschen.
Der Friederich, der Friederich
Das war ein arger Wüsterich
Er fing die Fliegen in dem Haus
Und riß ihnen die Flügel aus.
Er schlug die Stühl' und Vögel tot,
Die Katzen litten große Not.
Und höre nur, wie bös er war:
Er peitschte, ach, sein Gretchen gar!
Mißhandlung des Hundes und Erleiden der Rache.
Am Wasser stand ein großer Hund,
Trank Wasser dort mit seinem Mund.
Da mit der Peitsch' herzu sich schlich
Der bitterböse Friederich;
Und schlug den Hund, der heulte sehr,
Und trat und schlug ihn immer mehr.

Da biß der Hund ihn in das Bein,
Recht tief bis in das Blut hinein.
Der bitterböse Friederich,
Der schrie und weinte bitterlich. -
Jedoch nach Hause lief der Hund
Und trug die Peitsche in dem Mund.
Lehrinhalt des Textes: Die Konsequenzen von schändlichem Verhalten.
Ins Bett muß Friedrich nun hinein,
Litt vielen Schmerz an seinem Bein;
Und der Doktor sitzt dabei
Und gibt ihm bitt're Arzenei.
Der Hund an Friedrichs Tischchen saß,
Wo er den großen Kuchen aß;
Aß auch die gute Leberwurst
Und trank den Wein für seinen Durst.
Die Peitsche hat er mitgebracht
Und nimmt sie sorglich sehr in acht.



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